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<pre>Der gastgebende VfL wartet in personeller Hinsicht dagegen mit deutlich weniger Innovationen auf: Nachdem die Niedersachsen in den vorangegangenen Transferperioden regelmäßig aufgerüstet hatten, dürfte nun wohl allenfalls der aus Gladbach gekommene Max Kruse ein Kandidat für die Startelf sein.  <p> Schließlich steht Bremen völlig zurecht auf dem dritten Platz – übrigens das erste Mal seit fast sieben Jahren wenn ein Spieltag komplett vorbei war.  <p>  Der Punktgewinn beim 2:2 bei Borussia Mönchengladbach war immens wichtig — damit konnte der Zwei-Punkte-Abstand auf den Relegationsplatz gehalten werden. <p> Nur gegen den FC Bayern stellt sich die Statistik noch schlechter dar (0.83 Treffer pro Spiel). Entsprechend schwach präsentiert sich auch die Heimbilanz. <p>  Obendrein hat der BVB im DFB-Pokal-Spiel gegen Union Berlin (3:2 nV) unter der Woche ungeplante Überstunden einlegen müssen.  </pre>


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<pre>Daher lautet unser Tipp: Augsburg gewinnt zum achten Mal in Folge gegen den VfB Stuttgart!  <p> Seit sechs Spielen treffen stets beide Teams, seit deren sieben schaffen es die Hauptstädter, den Ball im gegnerischen Tor zu versenken. So treffsicher hat man die Mannschaft schon lange nicht mehr erlebt.  <p>  Letztes Risiko im Offensivspiel dürfte die TSG daher vor allem im ersten Spielabschnitt noch nicht gehen. Dass sich beide Teams über weite Strecken neutralisieren, ist daher ein äußerst realistisches Szenario. <p> Schon wieder! Der VfL Wolfsburg muss zum Nachsitzen, um den Verbleib in der Bundesliga zu schaffen. Die Niedersachsen treffen in der Relegation auf Holstein Kiel, den Überraschungsdritten der Liga. Der VfL hat im Hinspiel am Donnerstag (20:30 Uhr) Heimrecht, vier Tage später folgt das Rückspiel in Kiel. <p>  Goldtorschütze war einmal mehr Vedad Ibisevic. Zum 1Mal war der Kapitän am wichtigen 1:0 beteiligt – sieben Mal, wie gegen Wolfsburg, erzielte er das Führungstor selbst, vier Mal bereitete er es vor.  </pre> 


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<pre> War es unter Skripnik zunächst die zentrale Stärke der Grün-Weißen gewesen, den in den Jahren der Krise anerzogenen Kampf wieder mit spielerischen Ansätzen zu vereinen, kam die Mannschaft nun in dem Doppel gegen die beiden Aufsteiger auf die verwegene Idee, auf den ganz großen Einsatz möglicherweise auch verzichten zu können.  <p> Trotz all der Freude über den Punktgewinn darf der „Sport-Club“ die aktuelle Entwicklung nicht ungeachtet lassen. Immerhin gelangen den Breisgauern wettbewerbs- und saisonübergreifend nur 2 Siege und 3 Unentschieden nach regulärer Spielzeit in den letzten 15 Partien.  <p>  Somit dürfen die Hessen nun auch vor der Partie bei den als heimstark geltenden Kraichgauern durchaus frohen Mutes sein — zumal sich schon in die jüngsten Heimspiele der TSG so mancher ungewohnte Fehler eingeschlichen hat. <p>  An sich wäre daher am 17. Spieltag gegen den Revier-Klub wieder ein Heimsieg fällig. <p>  So lässt es etwa einigermaßen tief blicken, dass den Münchnern bei den bisherigen neun Gastspielen im Kraichgau nie mehr als zwei Treffer gelungen waren; der angeborene Hang zu hohen Siegen wurde vom Serienmeister deshalb stets an anderen Bundesliga-Standorten ausgelebt.  </pre>


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<pre> Nicht nur wegen der 0:3-Heimniederlage gegen den FC Bayern, sondern vielmehr aufgrund des weiterhin bestehenden Stimmungs-Boykotts der Fans. Dadurch ist mittlerweile auch die Stimmung in der Mannschaft auf den Nullpunkt gesunken.  <p> „Wir haben ein schönes 1:0 gemacht, danach auch mehrere Chancen gehabt, die Führung auszubauen – aber in dem Moment, als wir stabiler geworden sind, bekommen wir das 1:Das war nicht optimal für uns“, so Hasenhüttl weiter.   <p> Nun ist mit Fortuna Düsseldorf ein Aufsteiger zu Gast — ein vermeintlich einfacher Gegner. Doch die Mannschaft von Friedhelm Funkel ist vergleichsweise gut in die Saison gestartet. <p>  25./26.07. Turnier: Emirates Cup mit FC Arsenal, FC Villarreal, Olympique Lyon (London)  <p> Die Lust der Braunschweiger, die die Saison auf Rang 3 beendet haben, auf die Relegation ist sicher noch größer geworden. Jetzt können sie nicht nur aufsteigen, sondern auch gleichzeitig den ungeliebten Nachbar hinunter ziehen.  </pre>


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<pre> Auch gegen Hoffenheim hat es in den letzten sieben an der Weser absolvierten Partien lediglich zu einem Sieg gereicht (1/5/1).  <p> Zudem haben die Fuggerstädter auch die letzten beiden Gastspiele in Wolfsburg für sich entschieden — im April 2016 mit 2:0, in der Vorsaison mit 2:1.  <p>  Die Chancen dafür stehen recht gut, denn die jüngsten Aufeinandertreffen mit den Rothosen haben die Niedersachsen in der Regel erfolgreich gestalten können. <p>  Der Abstand zum Relegationsplatz beträgt zwar bereits sieben Zähler, ist aber bei verbleibenden sieben Spieltagen weiterhin machbar sowie der erstmalige Abstieg in die Bundesliga vermeidbar – zumindest in der Theorie.  <p> Der ehemalige U23-Trainer wurde am vergangenen Dienstag nach dem Rauswurf von Alexander Zorniger als Interimscoach präsentiert und es scheint nicht so zu sein, als würde der gebürtige Stuttgarter einen ähnlichen Sprung machen wie AndrÃ© Schubert in Gladbach.  </pre>


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